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  </head>
  <body>
    <p><font size="4">In dieser Themenzusammenstellung finden sich eher
        ungewöhnliche Meldungen jenseits von Erwartungen.</font></p>
    <ul>
      <li><font size="4">Die Lebensweise hat sich stark gewandelt in dem
          Land der Megacities und einer sich stark ändernden Industrie.
          In der Jugend entwickeln sich Gegenstrategien, um dem
          Arbeitsalltag zu entfliehen, dazu gehören auch schrille <b>Jugendsubkulturen</b>:
<a class="moz-txt-link-freetext" href="https://www.forumarbeitswelten.de/blog/yabi-und-andere-subkulturen/">https://www.forumarbeitswelten.de/blog/yabi-und-andere-subkulturen/</a></font></li>
      <li><font size="4"><b>CATL ist der weltgrößte Batteriehersteller</b>
          und baut auch in Europa große Produktionsstätten auf. In
          Ungarn befürchten die Anwohner schlimme Folgen für die Umwelt:
<a class="moz-txt-link-freetext" href="https://www.forumarbeitswelten.de/blog/der-chinesische-batterieriese-catl/">https://www.forumarbeitswelten.de/blog/der-chinesische-batterieriese-catl/</a></font></li>
      <li><font size="4"><span>Die Erinnerung an das Tian'anmen-<em>Massaker
              vom </em></span>4. Juni 1989 soll nach dem Willen der
          Chinesischen Regierung getilgt werden. Der <b>Arbeiteraktivist
            Li Wangyang</b> wollte sich jedoch nicht den Mund verbieten
          lassen und zahlte dafür erst mit seiner Freiheit, dann mit
          seinem Leben:
<a class="moz-txt-link-freetext" href="https://www.forumarbeitswelten.de/blog/erinnerung-an-den-arbeiteraktivisten-li-wangyang/">https://www.forumarbeitswelten.de/blog/erinnerung-an-den-arbeiteraktivisten-li-wangyang/</a></font></li>
      <li><font size="4">Chinesen suchen ihr Glück und Arbeit auch
          jenseits von Festlandchina und so findet man chinesische
          Arbeitsmigranten in aller Welt. Es befinden sich auch tausende
          <b>Arbeitsmigranten in Israel</b>, die von dem <b>Krieg</b>
          mit dem Iran überrascht wurden und sie zu Zeugen der
          iranischen Angriffe machte. Sie schildern in Videos ihre
          Situation:
          <a class="moz-txt-link-freetext" href="https://www.forumarbeitswelten.de/blog/chinesische-bauarbeiter-im-krieg/">https://www.forumarbeitswelten.de/blog/chinesische-bauarbeiter-im-krieg/</a></font></li>
    </ul>
    <p><font size="5">Aktuelle Meldung: <b>CLB hat seine Arbeit
          eingestellt</b><br>
      </font></p>
    <p><font size="4">Die Zahlen der chinesischen Regierung über die
        wirtschaftliche Entwicklung, über den Arbeitsmarkt und über
        Arbeitskämpfe werden nur teilweise veröffentlicht und es gibt
        Zweifel an ihrer Glaubwürdigkeit. Die Zahlen der in Hongkong
        ansässigen NGO <b>China Labour Bulletin</b> werden von
        Gewerkschaftern, Arbeiteraktivisten, wie auch von
        Wirtschaftsmedien als alternative Quelle genutzt, obwohl sie
        kein umfassendes Bild abgeben. Es werden Informationen über
        Arbeitskonflikte und -Unfälle gesammelt und daraus Tendenzen und
        Annäherungwerte entwickelt, die als hilfreich bei der
        Einschätzung der Situation der chinesischen Arbeitswelt gilt.
        Die Webseiten des CLB wurden aus dem Netz genommen. Der
        Betreiber erklärte, er sei dazu nicht gezwungen worden, es
        hätten finanzielle Schwierigkeiten zu der Schließung geführt.
        Das ganze ist obskur und wenig glaubhaft. <br>
      </font></p>
    <p><font size="4">Wir hoffen, demnächst weitere Informationen über
        das Ende des <b>China Labour Bulletin </b>zu erhalten, um
        diese überraschende Sitution bewerten zu können. Das CLB hatte
        zwar eine wichtige Rolle gespielt, doch das Verschwinden dieses
        Portals ist nicht das Ende der unabhängigen Informationen über
        Konflikte und Kämpfe in der Chinesischen Gesellschaft. Es
        bestehen andere Quellen und Kanäle, aus der sich Medien und
        Arbeiteraktivisten international bedienen und auch im Land
        selbst genutzt werden. Trotz der harten Zensur- und
        Überwachungsmöglichkeiten gibt es einen Informationsfluß unter
        Chinesischen Arbeitern.</font><br>
    </p>
  </body>
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